Schnelles DIY für kleine Babys

Heute zeige ich euch ein ganz einfaches und schnelles DIY für Babys so im Alter von 4-7 Monate. Ich glaube, die Bilder sind selbst erklärend – ihr braucht nur einen Holzring und verschiedene Bänder (in unserem Fall sind es welche von diesen Geschenkspapierschleifen):


Natürlich gibt es unendlich viele Variationen dieses „Bänder-Spiels“ – man kann verschiedene Stoffbänder verwenden oder unterschiedliche Materialien mischen, die Bänder verschieden lang schneiden oder noch ein kleines Glöckchen dazu hängen. Unsere Biene ist fast schon etwas zu groß für diese Bastelidee, aber sie zeigt dennoch immer wieder Interesse, wenn ich es ihr irgendwohin lege, wo sie noch schwer ran kommt. Z.B. lasse ich vom Sofa nur die Bänder herunterhängen oder lege es etwas höher – sobald sie das Spielzeug sieht, bekommt sie doch meist Interesse und ist sehr bemüht, es auch zu erreichen.

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Rund um Ostern!

Die Feste des Jahres finde ich persönlich immer ganz toll und sie werden bei uns auch schön gefeiert. Der Tigerpapa ist da eher pragmatischer und kann dem ganzen nicht so viel abgewinnen, er hat es aber zu Hause auch nie erlebt. Je älter unser Tiger wird, desto mehr bekommt er von den Feierlichkeiten mit und ich finde es großartig, dass ich das jetzt mit meiner eigenen Familie ausleben kann! Und den Tigerpapa holen wir die kommenden Jahre auch noch mit an Board *hehe*

Heute zeige ich euch einfach ein paar Fotos rund um Ostern und was wir so gemacht haben.

Schon sehr bald fand ich ein nettes Malbuch mit Osterfiguren. Da unser Tiger ja nach wie vor nicht gerne malt, war es ein Versuch. Er hat auch wirklich mit uns einige wenige Bilder bemalt. Ich bin zwar grundsätzlich nicht begeistert von Ausmalbüchern, aber so malt unser Tiger zumindest ein wenig… (Ich finde malen als Vorstufe zum Schreiben wichtig, daher biete ich es ihm regelmäßig an.)


Ich habe mich heuer das erste Mal an Salzteig gewagt. Ziel war es, Eier zu formen und anschließend zu bemalen. Tja, wir hätten genau so gut einfach Steine bemalen können, aber wir hatten 2 Tage lang unseren Spaß!


Unsere Eier färbten wir heuer mal ganz anders als die Jahre davor, nämlich mit Lebensmitteln. Die Anleitung dazu gibt es *hier*. Über zwei Tage färbten wir braune und weiße Eier und ich bin vom Ergebnis sehr begeistert!




Auch unser Etagere und unser Gardarobenkästchen wurden  natürlich passend zum Anlass dekoriert.


Das Osterwochenende verbrachte wir heuer ganz gemütlich zu Hause – es ist das zweite Mal in den letzten 12 Jahre, dass ich nicht in meinen Heimatort fahre. Ostersonntag kam natürlich auch bei uns der Osterhase und unser Tiger war völlig aus dem Häusschen *haha*. Die Ostergeschichte hab ich mir heuer noch gespart, da es mir irgendwie noch nicht richtig erschien. Kommendes Jahr möchte ich ihm aber dann auch die Ostergeschichte näher bringen.

Ostermontag kamen dann alle Verwandten zu uns und es gab großes Osteressen und natürlich kam auch der Osterhase noch einmal. Es war heute ein richtig entspanntes Fest und ich genieße das sehr und freue mich jetzt schon wieder auf kommende Anlässe.

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Rund um die Eisenbahn!

Mittlerweile haben sicher die meisten von euch mitbekommen, dass unser Tiger ein hoffnungsloser Eisenbahn-Fan ist *hihi*. Heute stelle ich euch mal alle unsere Aktivitäten rund um die Eisenbahn vor!

Die Holzeisenbahn
Mit Abstand am meisten spielt unser Tiger mit seiner Holzeisenbahn. Er hat sich auch zum Geburtstag einiges gewünscht und noch viel mehr dazu bekommen. Jeden Tag baut er neue Strecken (und braucht dabei immer weniger Hilfe), denkt sich neue Geschichte aus und spielt stundenlang mit seinen Zügen. Anhänger werden gekoppelt, Lokomotiven ausgetauscht, Güter verladen, Weichen gestellt, die Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Besonders gerne beobachte ich unseren Tiger, wenn er neue Strecken baut! Er weiß ganz genau, wie die Strecke aussehen soll und ist mittlerweile so weit, dass er selbst immer wieder nach Lösungen sucht, Teile ersetzt, wenn es sich nicht ausgeht oder ganz andere Varianten probiert – denn viele Wege führen zum Ziel.

Bücher
Natürlich dürfen Bücher zum Thema nicht fehlen und so kommen immer wieder regelmäßig neue Zug-Bücher dazu. Es ist aber gar nicht so einfach, ein Buch zu finden, das unseren Tiger anspricht. Er ist nämlich vorrangig an den Zügen selbst interessiert und nicht an dem Drum-Herum (was macht der Schaffner, etc.). Trotz strenger Kriterien haben sich aber schon einige in der Bücherkiste angesammelt und ich habe schon wieder zwei weitere ins Auge gefasst!

Züge schauen
Fast täglich spazieren wir zum nahe gelegenen Bahnübergang und beobachten Züge. Ich kenne jetzt auch schon die Zeiten und weiß, wann wir dort sein müssen, damit wir möglichst viel sehen. Manchmal schaffen wir es auch bis zum Bahnhof und von dort aus sieht man dann auch die Zugampeln und unser Tiger ist sehr begeistert von der Lautsprecheransage. Regelmäßig holen wir deshalb die Tigeroma nach der Arbeit vom Zug ab und meistens sind wir früher da, damit wir auch ja keinen Zug verpassen.

Selbst fahren
Leider viel zu selten kommt unser Tiger zum Zug fahren – wir werden die Tigeroma wieder mal fragen, ob sie mit ihm fährt.

Videos zur Holzeisenbahn
Wenn unser Tiger Videos schaut, geht es immer um Züge. Oft schaue ich mit ihm mit. Es gibt tolle Videos im Internet, wie Schritt für Schritt Strecken der Holzeisenbahn gebaut werden und das eine oder andere konnten wir uns da schon abschauen.

Schienen-Schattenspiel
Vor Kurzem habe ich unserem Tiger Teile seiner Holzeisenbahn als Schatten aufgezeichnet. Eigentlich ist es viel zu leicht für ihn, doch er mag es trotzdem und hat mich sogar gebeten, dass ich ihm noch mehr Teile zeichne. Wir legen die Schattenteile dann immer in einen anderen Raum und unser Tiger muss die richtigen Teile aus seiner Sammlung holen.

Dampf, Diesel oder doch Elektrisch?
Unser Tiger interessiert sich sehr für die Lokomotiven und so habe ich ihm ein Zuordnungsspiel gebastelt. Er muss die einzelnen Bilder zu Dampf -, Diesel- oder Elektroloks ordnen. Auch dieses Spiel ist im Grunde schon zu einfach für ihn.. Mittlerweile gehen mir aber etwas die Ideen aus..

Es müssen Züge sein!
Egal wo, egal wann, irgendwie geht es immer um Züge! Und so gestalteten wir auch die Einladung zu seiner Geburtstagsfeier passend zum Thema. Die Zugtorte habe ich allerdings vermasselt und so gibt es die ein anderes mal…


Ich finde es schön, dass unser Tiger ein so ausgeprägtes Interesse hat und bin schon gespannt, wie lange dieses Interesse anhalten wird. Vielleicht fällt mir auch noch das ein oder andere Spiel dazu ein – hab mir schon überlegt, ein Lokomotiven-Memory zu basteln!

Die beiden vorgestellten Spiele stelle ich euch wieder unter *Free Printables* zur Verfügung – vielleicht gibt es ja auch große Zugfans unter euren Kindern!

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Montessori Mobiles zur sensorischen Erkundung

„Mobiles sind vor allem während der ersten Monate für das Baby sinnvoll. In den frühen Wochen helfen sie ihm, das visuelle Vermögen zum Fokussieren und Verfolgen eines Gegenstandes mit dem Blick zu entwickeln.“*

Ohne Zweifel sind Mobiles sehr beliebtes Accessoires wenn es um die Einrichtung des Kinderzimmers für ein Neugeborenes geht. Doch viele der optischen wirklich hübschen Mobiles im Handel sind für unsere Allerkleinsten nicht geeignet..

„Die meisten handelsüblichen Mobiles sind nur für viel ältere Kinder geeignet, gewöhnlich ab drei Jahren oder älter. Sie sind viel zu aufwendig und empfindlich für ein Baby, als dass es sie sicher untersuchen könnte. […] Außerdem gibt es Mobiles für Kinder, in die eine Spieluhr eingebaut ist, die der Erwachsene aufziehen muss. Das Kind liegt in seinem Bettchen, schaut auf ein Mobile, das es nicht gut erkennen kann, beobachtet etwas, das sich zu schnell dreht, als dass es ihm mit seinen Augen folgen könnte, und hört Musik.“*

Heute möchte ich euch daher Mobiles zur sensorischen Erkundung nach Montessori zeigen, die genau auf die einzelnen Entwicklungsschritte von Babys in den ersten Monaten abgestimmt sind. Und das beste an diesen Mobiles ist, dass man sie alle auf einfachste Art und Weise selbst basteln kann.

Zweidimensionale geometrische Formen in Schwarz/Weiß

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Ich habe aus schwarzen und weißen Karton geometrische Formen zusammen gestellt und sie so aufgehängt, dass sie liegend für das Baby gut sichtbar sind. Entspricht nicht dem ursprünglichen Montessori Mobile.

Reflektierte Licht einer Glaskugel
Zusätzlich kann man zu dem Schwarz/Weiß Mobile noch eine Glaskugel hängen, die das Licht reflektiert. Da unser Tiger aber oft mit unserer Biene gemeinsam Mobile schaut, erscheint mir eine Glaskugel etwas zu gefährlich..

Drei Oktaeder aus farbigem, metallisch glänzendem Papier in den Primärfarben

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Dieses Mobile ist sehr einfach zu basteln – eine Falt-Vorlage für Oktaeder findet ihr *hier*. Bei unseren Oktaeder glänzt das Papier vielleicht etwas zu sehr, doch ich habe in meiner nahen Umgebung kein anderes gefunden.. Durch die Oberfläche war das Kleben unserer Oktaeder sehr schwierig, aber machbar. Wenn die Sonne durch das Fenster scheint, glitzern die Oktaeder, das gefällt unserer Biene sehr.

Fünf Kugeln in einer Farbe mit abgestuften Nuancen des Farbtons

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Für dieses Mobile habe ich 5 Holzkugeln mit orangen Garn in 5 Farbabstufungen umwickelt. Damit das Garn gut hält, habe ich direkt auf die Holzkugel etwas Kleber gegeben und danach mit Garn umwickelt – geht relativ schnell.

Stilisierte Figuren aus leichten, metallisch glänzendem Papier

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Da ich keine Druckvorlage für die stilisierten Figuren fand, habe ich kurzerhand selbst eine gezeichnet – ich stelle sie euch gerne unter *Free Printables* zur Verfügung. Unser Papier ist etwas dicker ausgewählt und ich werde das Mobile mit feiner Nähseide aufhängen. Leider bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen, es fertig zu basteln..

Stilisierte Holzfiguren in Pastelltönen

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Von einer guten Freundin haben wir ein wunderschönes Mobile geschenkt bekommen, welches die Kriterien für dieses Montessori Mobile fast erfüllt. Unsere Biene mag es aber so wie es ist sehr gerne.

„Diese Mobiles sollte etwa alle 2 Wochen ausgetauscht werden, um auf die Gewöhnung an dieses spezielle Mobile zu reagieren und mit der Entwicklung des Gesichtssinns Schritt zu halten.“*

Auf Pinterest habe ich euch eine Pinnwand angelegt – dort findet ihr noch mehr Bastelideen zum Thema „Montessori Mobiles“ bzw. unterschiedliche Ausführungen der einzelnen Mobiles:
pinterest.com/tigersabenteuer/montessori-mobiles/

Ab etwa 3 Monate fing unsere Biene an, sich bewusst für die Mobiles zu interessieren und sie aktiv zu betrachten. Jetzt mit bald 5 Monaten kann sie sich schon richtig lange damit beschäftigen, vor allem wenn sich das Mobile durch das Strampeln in der Hängematte immer wieder bewegen.

*Alle Zitate stammen aus „Montessori von Anfang an“ (Paula Polk Lillard, Lynn Lillard Jessen)

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Unser Etagere im Winter

Die Sterne leuchten hell am Himmelszelt, während die Schneeflocken herabfallen und die gesamte Landschaft mit einem glitzernden, weißen Teppich überziehen. Von den schneebedeckten Häusern führt der nun weiße Pfad in den verschneiten Wald – flackerndes Kerzenlicht weist den Weg dorthin. Auf alle Ebenen des Waldes kehrt Ruhe ein – Wiesen und Bäume versinken unter den dicken Flocken. Hier und da lassen sich noch vereinzelt Tiere des Waldes erblicken, bevor auch sie sich vor der Kälte schützen – die Stille des Winters kehrt ein!

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Diesmal hatten der Tiger und ich einen langen Weg bis zur Fertigstellung des Etageres bzw. unserer Ecke am Esstisch für den Winter. Wir haben die letzten 14 Tage immer wieder daran gearbeitet und viel Zeit investiert.

Das Winterbild mit dem Baum habe ich schon letztes Jahr gemalt (unter *Free Printables* könnt ihr es kostenfrei herunterladen), jetzt habe ich es endlich geschafft, es mit Hilfe eines tiefen Rahmens fertig zu stellen.

Die Schneeflocken bzw. die Scherenschnitte haben wir im Zuge des *Zeit für dich* Kalenders gebastelt.

Vieles der Walddekoration stammt noch vom *Weihnachtsetagere*, wir mussten es nur noch der Jahreszeit entsprechend anpassen.

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Die Häuser bekamen wir von der Tigeroma geschenkt und wir haben sie winterlich weiß bemalt. Ich freue mich schon darauf, sie im Frühjahr farbenfroher zu gestalten!

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Auch die größeren Kugeln haben wir selbst gebastelt. Der Tiger war allerdings für diese Bastelarbeit noch zu klein und ich selbst musste schauen, dass ich die Kugeln halbwegs hin bekomme. Wir werden das auf alle Fälle nochmal probieren, wenn er älter ist!

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Unser Tiger hatte übrigens sehr viel Spaß mit der Watte – irgendwann klebte sie überall *haha*

Ich hoffe, euch gefällt unser Winteretagere genau so gut wie uns und ich freue mich jetzt schon auf das Dekorieren im Frühjahr. Allerdings muss ich jetzt erst Ideen sammeln und schauen, wie ich dann alles mit dem Tiger gemeinsam umsetzen kann.

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DIY: „Reißverschlussbrett“

Heute hab ich eine kurze Bastelanleitung für ein „Reißverschlussbrett“ für euch. Ich würde sagen, dieses DIY eigenen sich für Kinder ab etwa 2 Jahren – unser Tiger ist schon fast etwas zu groß dafür..

Die Herstellung hört sich grundsätzlich sehr einfach an, hatte aber dann doch einige Tücken, wie ich währenddessen feststellen musste.

Man braucht dafür:

  • eine Platte, Karton oder ähnliches
  • Reißverschlüsse
  • Heißklebepistole
  • Schere

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Die Reißverschlüsse werden mit der Heißklebepistole auf die stabile Fläche geklebt, anschließend kann man die Enden am Beginn des Reißverschlusses noch abschneiden. Ich musste sie anschließend noch einmal mit Heißkleber befestigen.

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Hier noch ein paar Tipps und Erfahrungen, die ich machen musste:

  • Unbedingt schnell arbeiten, Heißkleber trocknet sehr schnell
  • Den Kleber nur an den Außenrändern der Reißverschlüsse auftragen und beim Festdrücken nach außen wegstreichen (ein Reißverschluss geht bei uns nur zur Hälfte auf, weil ich ihn festgeklebt habe *hihi*)
  • Am besten Reißverlüsse mit feinen Zacken wählen – bei uns funktioniert der rote Reißverschluss mit Abstand am besten!
  • Zuerst wollte ich ein Schneidbrett verwenden, weil mir das stabiler und langlebiger vorkam, doch der Heißkleber hielt leider nicht.. Deswegen wurde es jetzt ein Karton als Untergrund.
  • Damit die Reißverschlüsse sich leichter öffnen lassen, habe ich anschließend noch Bänder dran gehängt.

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Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbasteln und gutes Gelingen!

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Unser Advent- und Weihnachtsetagere

Heuer wollte ich für die Weihnachts- bzw. Vorweihnachtszeit etwas ganz anderes und so entstand nach und nach in den letzten beiden Wochen unser Weihnachts-Etagere. Und das Besondere an diesem Etagere ist, dass es Adventkranz, Adventkalender und Weihnachtskrippe miteinander verbindet.

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In der obersten Ebene befinden sich unsere Kerzen, also unser Adventkranz (letztes Jahr hatte wir eine *Adventrinde*) und auch unser Adventkalender.

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In der Mitte habe ich versucht, eine kleine Waldlandschaft zu gestalten.

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Ganz unten befindet sich unsere Krippe – mit den Tieren hat unser Tiger heute bereits gespielt, deswegen fehlen sie schon *haha*.

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Adventkalender

Unser Adventkalender besteht heuer aus kleinen Schriftrollen, jeden Tag gibt es also eine kleine Geschichte. Die Schriftrollen kommen aus der Spielgruppe (auf diesem Wege vielen Dank dafür!) – ich weiß also selbst nicht, welche Geschichten sich darin verbergen und bin schon sehr gespannt.

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Zusätzlich zu den Schriftrollen gibt es heuer wieder den *Zeit-für-dich-Kalender* mit 24 Aktivitäten, wo ich ausschließlich Zeit für unseren Tiger habe. Heuer werde ich es nicht schaffen, dass ich euch täglich erzähle, was wir machen.. Aber ich werde euch auf *Facebook* und *Instagram* am Laufenden halten und am Ende der Adventzeit eine Zusammenfassung auf dem Blog posten. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die Aktivitäten!

Krippe

Seit Jahren habe ich meine *tradititonelle Krippe* aufgestellt, die ich vor einigen Jahren von meinem Papa geschenkt bekommen habe. Heuer steht sie das erste Mal nicht, denn ich brauche etwas Abwechslung – etwas eigenes. Die untere Ebene unseres Etagere ist also unsere sehr vereinfachte Weihnachtskrippe mit Tieren aus der Tiersammlung des Tigers und wenigen Figuren (Josef, Maria und das Jesuskind). Ich habe mir *hier* eine großartige Idee abgeschaut und so werden auch unsere Figuren heuer in der Vorweihnachtszeit erst den Weg über diese Holzplatten in die Krippe finden. Jeden Tag darf der Tiger eine Platte vorrücken, bis unsere Figuren am 24.12 die Krippe erreicht haben und das Jesuskind hineingesetzt wird. Ein weiterer Grund, weshalb ich heuer die Krippe meines Papas nicht aufstelle ist, weil der Tiger mit den Figuren und Tieren spielen darf und das ist bei der anderen Krippe leider nicht möglich.

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Ich bin schon sehr gespannt, wie diese neue Idee heuer „funktioniert“ und ich freue mich jetzt schon sehr auf die Weihnachtszeit!

Und abschließend möchte ich euch noch sagen, genießt die Vorweihnachtszeit. Verbringt viel Zeit mit der Familie und euren Liebsten und lasst euch in dieser wundervollen Zeit nicht stressen – denn manchmal ist weniger einfach mehr!
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen 1. Advent!

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